Ansegeln verschoben – Wetter trotzdem nicht besser

Das Ansegeln 2019 wurde aufgrund der schlechten Wetterprognosen um eine Woche auf das Wochenende 11.-12. Mai 2019 verschoben. Aber auch für dieses Wochenende war viel Regen, kalte Temperaturen und sehr viel Wind vorhergesagt. Dies war dann wohl auch der Grund, warum sich nur ein einige wenige Clubkameraden zur Flaggenparade auf der Plattform einfanden.   


Trotzdem machten sich immerhin fünf tapfere Bootsbesatzungen auf nach Fußach. Es sei zwar schon nass und kalt gewesen, aber immerhin sei man sehr schnell vom Heimathafen in Gohren in den Zielhafen gesegelt. Am Abend ging es dann gemeinsam in das Gasthaus Mövenblick.

Es gibt immer was zu …

sagen die Bootsbesitzer vor allem im Frühling, wenn sie ihr Schiffchen für die Saison vorbereiten. Dies trifft ab genauso für die Arbeiten des Segelvereins zu, wenn im April zum Arbeitsdienst geladen wird. Wie immer wurde insbesondere der Heckenplatz und die Plattform hergerichtet. Besonders hervorzuheben ist diesmal die Erneuerung der Bänke und Tische auf der Plattform, sowie ein Teil der Umrandung der Plattform. 

Ein riesengroßes Dankeschön an die zahlreichen Helfer!

Und vielen Dank an Susanne und Uwe für die Fotos:

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Uwe Zettler als neuer Vorsitzender gewählt

Hauptversammlung

Auf der Hauptversammlung am 19.01.2019 in Bad Überkingen wurde Uwe Zettler als neuer Vorsitzender des NSSC einstimmig gewählt. „Der Verein läuft doch gerade so gut. Da wäre es doch schad, wenn er aufgelöst wird, weil sich kein Vorstand findet“ meinte Uwe und erntet großen Applaus. Die Stelle des 2. Vorsitzenden konnte leider nicht besetzt werden. Aber Geschäftsführung, Schriftführerin und alle Obleute führen ihre Aufgaben auch im kommenden Jahr weiter.

Absegeln mit Warnungen vor Orkanböen

In den Nachrichten kamen stündlich die Warnmeldungen vor Starkwind mit Böen in Orkanstärke. Passender- bzw. unpassenderweise genau für das Wochenende an dem das Absegeln des NSSC terminiert war.

Eigentlich war eine Ausfahrt nach Lochau geplant aber wegen zu geringem Wasserstand aufgrund des heißen Sommers mit zu wenig Niederschlag wurde das Ziel schließlich Bregenz. Der Sportboothafen bietet auch Booten mit mehr Tiefgang ausreichend Möglichkeiten anzulegen. Doch nun vor dem Start am Vormittag des 22.09. wird vor allem über die Wettervorhersagen diskutiert. Der Sturm soll erst am Sonntag kommen. Aber wann genau und wie heftig wird es? Letztendlich entscheiden sich die meisten Segler für die „Vernunft-Variante“ und fahren mit dem Auto nach Bregenz. Aber einige „Hartgesottene“ lassen sich nicht kirre machen und finden, dass „Absegeln“ irgendwie mit Segeln zu tun haben sollte. Und so brechen immerhin sieben Segelyachten auf nach Bregenz. Tatsächlich ist der Wind so schwächlich, dass sie nur mühsam ohne Flautenschieber dort ankommen.

Gegessen wird im Klosterkeller in gewohnt geselliger Runde. Neben dem Wetter ist vor allem die Frage der Nachfolge des Clubvorstands das beherrschende Thema.

Am Sonntag treten die meisten Club-Segler wieder früh die Heimreise an, um möglichst wenig in den Sturm zu geraten. Aber wieder ist es eher ein laues Lüftchen als Starkwind. Irgend wie reicht es dann doch zurück in den Heimathafen nach Gohren. Traditionell werden die Flaggen auf der Plattform zum Abschluss der Saison eingeholt, ein Prosecco mit den Club-Kameraden getrunken und allen ein gutes segelfreies Halbjahr gewünscht.

Am späteren Nachmittag und Abend kam dann doch noch der Sturm. Aber da waren alle – sowohl Segler als auch Autofahrer – wieder daheim.

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Heckenfest mit dem Binnensegler

Das diesjährige Heckenfest fand am kältesten und feuchtesten Tag seit 2 Monaten statt, wie Wilfried bei der Eröffnungsrede bemerkte. Trotzdem kamen etwa 60 Clubmitglieder zu der Veranstaltung, die den Höhepunkt im Vereinssommer markiert. Das besondere des diesjährigen Heckenfests war die Anwesenheit des Liedermachers Erik Sander, der unter dem Namen Binnensegler auf diversen Veranstaltungen auftritt (www.binnensegler.de). Während des Aperitifs und des Essens trug er mehrere Stücke mit Texten über Hafenkapitäne, Hafenkino und Clubregatten äußerst unterhaltsam vor. Dank mehrere Spenden gab es Freibier über den gesamten Abend. Und so wurden zu späterer Stunde gemeinsam mit dem Binnensegler nicht nur Seemannslieder aus voller Kehle gesungen. Alles in allem war es ein tolles und sehr gelungenes Fest – trotz der kalten Temperaturen. 

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Unterwegs im schwäbischen Grand Canyon

Der NSSC machte am Samstag, 16.06.2018 einen Ausflug ins Donautal – natürlich nicht mit dem Boot sondern mit dem Bus. Fast 50 Mitglieder fuhren zunächst nach Sigmaringen ins wunderschöne und geschichtsträchtige Schloss. Bei der Führung erfuhr man nicht nur viele interessante Details über das Fürstenhaus Hohenzollern-Sigmaringen sondern lernte auch das eine oder andere über gebräuchliche Redewendungen, wie z.B. „alles in Butter“, was darauf zurückzuführen sei, dass wertvolle Gegenstände (z.B. Glaselemente eines Prunkspiegels) in Butter transportiert wurden. Einige besuchten auch noch die Waffenkammer des Schlosses und bestaunten die zahlreichen Exponate.

Nach einem kleineren Spaziergang durch Sigmaringen, wurde (wie könnte es bei Seglern anders sein) im „Bootshaus“ an der Donau zu Mittag gegessen. Weiter ging es mit dem Bus durch den schwäbischen Grand Canyon – das Donautal. Carlo informierte sehr spannend über den Fluss, die Felsen, die Landschaft, die Tierwelt und weitere geschichtliche Zusammenhänge von Württemberg-Hohenzollern. Vom Aussichtspunkt Eichfelsen hatte man einen atemberaubenden Blick über das Donautal. Von dort wanderte ein großer Teil der Mitglieder einen wunderschönen Weg zum Kloster Beuron. Der andere Teil fuhr über den Aussichtspunkt Knopfmacherfelsen mit dem Bus zum Kloster.

Nach der Besichtigung und weiteren Informationen über das Kloster ging es weiter in Restaurant „Zum freien Stein“ nach Buchheim. Gesättigt vom leckeren Essen und vielen Eindrücken ging es zurück in den Hafen, wo der eine und andere den Abend auf der Plattform abrundete. Ein ganz besonderen Dank gebührt Carlo und Renate für die Planung und sehr professionelle Reiseführung sowie dem Fahrtenleiter Holger.

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Ansegeln 2018 nach Fussach

Und los geht’s. Die Segelsaison 2018 ist eröffnet. Und das bei herrlichstem Wetter. „So ein Wahnsinnig-Super-Tolles-Wetter gab es beim Ansegeln noch nie“, meinte einer der Clubkameraden sogar. Die Temperaturen nahe 30 Grad sind aber auch tatsächlich sehr ungewöhnlich. „Es hätte aber schon etwas mehr Wind haben können“, meinte ein anderer. Jedenfalls schafften es die meisten der über 30 Teilnehmer bis in die Fussacher Bucht zu segeln. Und schafften es dann auch noch in den Hafen obwohl der eine oder andere die Wassertiefe außerhalb der Fahrrinne überprüfte und fest stellte, dass das eigene Boot doch mehr Tiefgang hat als gedacht.

Vorbereitungen für die neue Saison

Nach einem viel zu langen Winter wurde das Wetter wie geplant zum vereinbarten Termin für den Arbeitsdienst zum Saisonbeginn fast schon sommerlich warm. Und so machte das Herrichten des Heckenplatzes und der Plattform auch richtig Freude. Aufgrund der zahlreichen Helfer ging eigentlich auch alles ganz schnell. Doch zur Befestigung der großen Plane fehlte ein Spannschloss, das erst noch beschafft werden musste. Das Warten wurde eifrig zum Plaudern und Diskutieren genutzt. Als dann auch die Plane und die Flaggen ordentlich befestigt waren ging es zum gemeinsamen Essen in der Fischerhütte.

Am 21.4. startet dann die Club-Segelsaison 2018 offiziell mit dem Ansegeln.

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Der Winter kann kommen

Hecken schneiden, Laub rechen, Platz aufräumen, Bänke von der Plattform holen, Plane abhängen, Gestell für die Winterplane aufbauen, Tische und Bänke verstauen, und so manches mehr muss jedes Jahr getan werden, damit alle Gemeinschaftsflächen für den Winter gerüstet sind. Auch dieses Mal waren wieder viele Mitglieder anwesend, halfen bei schönem Herbstwetter fleißig mit und nutzten das Treffen zu einem unterhaltsamen Saisonabschluss.