Beeindruckt vom einstigen Mittelpunkt der Welt und der Hinterlassenschaft der Eiszeit

Bei der diesjährigen Ausfahrt des NSSC ging es mit dem Bus zur Waldburg. Der geschichtliche Experte des Vereins Carlo wusste einiges über die bedeutende Historie dieser Burg im Mittelalter zu berichten und so wurde es zu einem beeindruckenden Ausflug.

Am 21. Mai starteten 26 Seglerinnen und Segler des NSSC vom Kranplatz im Hafen Gohren mit dem Bus nach Waldburg. Zur Stärkung gab es zunächst Weißwürste mit Brezel. Bei der Besichtigung gab es großes Erstaunen über die Bedeutung des Adelsgeschlechts der Waldburger in der damaligen Zeit, der politische Mittelpunkt der Zeitepoche. Sehr viel Anklang fand der sehr lebendige und interessante Vortrag bei der Führung von Burgvogt alias Max Haller.
Die Fahrt führte weiter durch die Landschaft Oberschwabens, vorbei an der Adelegg ins Allgäu nach Maierhöfen bei Isny. Dort begann zunächst der Abstieg in den Eistobel, einer Hinterlassenschaft der Eiszeit. Nach rund einer Stunde Wanderzeit, immer entlang der Argen, bot sich den Wanderern ein imposantes und beeindruckendes Naturereignis. Belohnt wurden die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen im Gasthof Adler in Riedholz.
Als nächstes Ziel wurde Wolfegg angesteuert. Vor dem Abendessen gab es noch eine kurze Visite zum fürstlichen Schloss und der wunderschönen Barock-Schlosskirche. Zurück durch den Park von Wolfegg wurde im Hotel-Gasthof Post das Abendessen eingenommen.

Angekommen im Hafen, war eine zufriedene Stimmung nach einem erlebnisreichen Ausflug wahrnehmbar. Organisiert wurde der Ausflug von Carlo und Renate.

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